Autonomes Fahren: TRW zeigt Technologien zur Unterstützung auf der IAA

TRW Semi-autonomes Fahren

TRW präsentiert auf der diesjährigen IAA Schlüsseltechnologien für semi-autonomes Fahren.

Autonomes Fahren ist einer der Mega-Trends in diesem Jahr. Unternehmen wie Google oder Bosch forschen unter Hochdruck an potenziellen „Autopilot“-Systemen. Automobilzulieferer wie TRW liefern unterstützende Technologie.

Auf der IAA 2013 zeigt der Zulieferer wie er Fahrzeughersteller auf dem Weg zum teilautomatisierten Fahren unterstützen und mit fortschrittlicher Umfeldsensorik, Datenfusion, komplexen Algorithmen sowie der Integration zahlreicher Fahrzeugsysteme die Basis für semi-autonome Fahrzeugfunktionen schaffen will.

  • Die S-CAM 3 ist die nächste Generation der Monokamera von TRW und verfügt über eine sechsmal höhere Rechenleistung als das aktuelle Modell. Dank des leistungsfähigeren EyeQ3-Chips ermöglicht der Sensor automatische Vollbremsungen zur Vermeidung von Kollisionen sowie einen verbesserten Schutz von Fußgängern.
  • Die neue modulare Radarsensor-Familie AC1000 eignet sich für Front-, Heck- und Seitenapplikationen. Die weiterentwickelte Radartechnologie ermöglicht eine 360° Umgebungserkennung einschließlich der Erkennung von Fußgängern.
TRW AC1000

Die neue modulare Radarsensor-Familie AC1000 von TRW eignet sich für Front-, Heck- und Seitenapplikationen und erlaubt eine 360° Umgebungserkennung.

  • Die Safety Domain ECU – ein zentrales AUTOSAR-fähiges Sicherheitsdomänen-Steuergerät – integriert verschiedene Chassis- und Fahrerassistenzfunktionen. In der nächsten Generation wird TRW das Niveau der Datenfusion noch weiter erhöhen, um eine 360-Grad-Sensierung sowie Kollisionsminderung zu integrieren.

 

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