Neue Komponentenfräse für Aluminium: Bertrandt investiert in sein Technikum

Der Entwicklungsdienstleister Bertrandt investiert in sein Technikum: Der Design-Modellbau im Technikum Ehningen hat jetzt eine neue Komponentenfräse von Fooke in Betrieb genommen. Mit einer Größe von 3.500 mm x 2.200 mm x 1.500 mm können die Modellbauer jetzt zum Beispiel Seitenwandrahmen für Datenkontrollmodelle, Karosserieteile oder polierten Chrom-Zierrat aus Aluminium herstellen.

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Ein besonderer Vorteil der neuen Fräse liegt laut Bertrandt-Angaben in der präzisen Darstellung von Oberflächen bei einem großen Zerspanungsvolumen und hoher Geschwindigkeit. Mit seiner technologischen Ausstattung deckt Bertrandt im Design-Modellbau – kombiniert mit den Rapid Technologies – das gesamte Spektrum des modernen Modellbaus ab: vom Clay- und Hardmodelling über Proportions-, Ergonomie- und Durchsichtsmodelle bis hin zu Designerlebnisfahrzeugen, Showcars sowie Datenkontrollmodellen.

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Schneller bei mehr Zerspanungsvolumen und hoher Oberflächenqualität

Mit der Investition in die neue Fooke Endura 711 Linear ergänzt Bertrandt seinen Maschinenpark im Feststoffbereich, um insbesondere Teile aus Aluminium fertigen zu können. Durch die stabile Bauweise und gute Innenkühlung kann die Fräse mehr Material pro Arbeitsgang abnehmen und liefert gleichzeitig sehr gute Oberflächenergebnisse. Dies ist besonders wichtig bei Komponenten, die ein homogenes Fräsbild aufweisen müssen, wie beispielsweise polierter Chromzierrat für Designmodelle.

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Mit der neuen Fräse investierte Bertrandt rund 900.000 Euro in seinen Design-Modellbau – inklusive der Baumaßnahmen für die neue Bodenplatte. Durch die insgesamt fünf Fräsmaschinen für unterschiedlichste Materialien und Anforderungen profitiert der Kunde von einem interessanten Portfolio bei hoher Qualität und kurzen Prozesszeiten.

Über das Bertrandt-Technikum:
Seit 40 Jahren ist Bertrandt im Großraum Stuttgart vertreten. In diesem Zeitraum hat sich der Entwicklungsdienstleister als kompetenter Partner für die Automobilindustrie und Systemlieferanten im automobilen Umfeld etabliert. Dabei ist aus dem Konstruktionsbüro ein Technologiespezialist entstanden, der alle Leistungen bis hin zur Komplettentwicklung von Fahrzeugen anbietet. Heute befinden sich auf über 24.000 m² Labore, Werkstätten, Projekträume und Entwicklungsbüros, in denen das gesamte Angebotsspektrum durchgängig abgebildet wird. Das Know-how in Ehningen umfasst Karosserieentwicklung mit den Feldern Design-Modellbau, Rapid Technologies, Rohbau/Türen/Klappen, Interieur/Exterieur und die Komponentenentwicklung. Die Elektronikentwicklung, Motor-/Fahrwerksentwicklung, Gesamtfahrzeugauf- und -umbau, Messetechnik sowie die Erprobung von Komponenten und Gesamtfahrzeugen stellen weitere Schwerpunkte dar. Querschnittsbereiche sind Entwicklungs- und Produktionsbegleitende Dienstleistungen, Projektmanagement, Logistik, Technische Berechnung und Qualitätssicherung.

[Quelle, Bild: Bertrandt]

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